Aktuelles zur Corona-Pandemie

Unsere Vorstandsvorsitzende tauscht sich regelmäßig mit den Bereichsleitungen in Lagebesprechungen zur aktuellen Situation aus. So behalten wir den Überblick und stimmen unsere Maßnahmen stiftungsweit ab.

Alles was wir tun, tun wir, um die Gesundheit unserer Klientinnen und Klienten und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen und unsere Kernaufgabe zu erfüllen: Wir sind für Menschen mit Behinderung da.

Mit unserem Maßnahmenpaket haben wir dafür ein wichtiges Fundament gelegt.

Vorwort

Unser Maßnahmenpaket basiert auf den Regelungen und Verordnungen des Sozialministeriums.
Mehr Informationen zu den Verordnungen finden Sie hier auf der Webseite des Sozialministeriums.
Wir passen unsere Maßnahmen permanent den aktuellen Entwicklungen und Vorgaben an und
stehen dazu im engen Austausch mit Behörden und dem Angehörigenbeirat.
 

Maßnahmen

1.
Im Arbeitsalltag beachten wir die Wahrung der sozialen Distanz und die Hygieneregeln.
Zum Beispiel indem wir nur zwingend notwendige Sitzungen durchführen und diese auf maximal fünf Teilnehmer begrenzt haben, mit Videochats arbeiten oder Desinfektionsmittel zur Handreingung sowie Munschutz zu Verfügung stellen. Der Vorstand hat zudem den Mitarbeitenden, die in der unmittelbaren Betreuung von Klientinnen und Klienten tätig sind, das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen (die innerhalb der Stiftung verteilt werden) empfohlen. Diese Empfehlung gilt auch für die Klientinnen und Klienten selbst. Zudem erfolgen regelmäßige Informationen zu den aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen wie sie von Behörden und Gesundheitsinstitutionen empfohlen werden.

2.
Besuche sind wieder möglich - unter strengen Schutzmaßnahmen
Seit dem 18. Mai 2020 sind Besuche unter Einhaltung strenger Schutzmaßnahmen wieder möglich. Unser Ziel ist es, die negativen Auswirkungen der sozialen Isolation von Bewohnerinnen und Bewohnern unserer Einrichtungen zu lindern und gleichzeitig einen höchstmöglichen Infektionsschutz gewährleisten zu können. Mehr dazu unter "Infos für Angehörige und Betreuerinnen und Betreuer".

3.
Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) sind wieder geöffnet.
Allerdings noch nicht mit voller Belegschaft. Vor Ort findet die Arbeit unter erhöhten Infektionsschutzmaßnahmen statt, insbesondere in den Bereichen mit Kundenkontakt wie zum Beispiel der Stern Boutique. Die Klienten, die noch nicht vor Ort sind, bekommen Arbeitsmaterial geliefert und Online-Angebote.

4.
Grundschule in Gellmersbach, Schule Lichtenstern (SBBZ) und Schulkindergarten: Es läuft langsam wieder an - unter strengen Schutzmaßnahmen

Für das SBBZ und die Schulkindergartengruppen gibt es seit 17.3.2020  laut Corona-Verordnung ein Betretungsverbot für Schülerinnen und Schüler.
Diese wurden und werden durch die Lehrkräfte unserer Schule zu Hause mit Lernpaketen und teilweise auch mit Onlineangeboten versorgt. Entsprechend der Verordnung gab es das Angebot der Notbetreuung.

Seit dem 04.05.2020 werden unsere AbschlussschülerInnen der Berufsschulstufe wieder an der Schule im Präsenzunterricht unterrichtet und seit dem 18.5.2020  sind auch die SchülerInnen der Grundstufe aus den Klassenstufen vier und fünf wieder vor Ort. Parallel dazu findet eine Notbetreuung in der Schule, wie auch im Schulkindergarten statt.

Die Präsenzzeiten sollen nun nach den Ferien für alle Schülerinnen und Schüler, wie auch für die Kindergartenkinder bis zu den Sommerferien im Wechsel stattfinden. Um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten und die Abstands- und Hygienevorschriften einhalten zu können, kann der Unterricht nicht für alle Schüler und Kindergartenkinder gleichzeitig angeboten werden. Die Eltern werden entsprechend darüber informiert.

Im Schulkindergarten wird ebenfalls ein wöchentlicher Wechsel zwischen Präsenzzeiten und Notbetreuung stattfinden.

Seit Beginn der Schließung aufgrund der Coronapandemie bietet die Grundschule durchgängig eine Notbetreuung an. Seit dem 18.05.2020 dürfen nun auch die Viertklässler wieder in der Schule Unterricht erhalten, jedoch noch zeitlich eingeschränkt. Nach den Pfingstferien beginnen wir auch mit der Beschulung aller weiteren Klassenstufen. Dabei werden die Klassen mitunter geteilt, um die Abstandsvorschriften im Klassenzimmer einzuhalten. Somit werden die Schüler abwechselnd an verschiedenen Tagen beschult und lernen an den anderen Tagen weiterhin zu Hause. Zunächst kann noch kein Mittagessen stattfinden. Eine Notbetreuung läuft weiterhin parallel.

Infektionsschutzmaßnahmen: Morgens bei der Ankunft wird bei allen Kinder und Jugendlichen eine Temperaturmessung und eine Sauerstoffsättigungsprüfung durchgeführt. Schüler, die Mundschutz tragen können und dies zulassen sollten diesen bei der Beförderung und teilweise im Unterricht tragen. Die Lehrkräfte sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule tragen ebenfalls Mundschutz in Situationen, in denen der Sicherheitsabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Selbstverständlich können Schüler, Schülerinnen und Kindergartenkinder mit Krankheitssymptomen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

5.
Am Standort Lichtenstern finden wieder Gottesdienste statt
Natürlich unter Beachtung der Infektionsschutzmaßnahmen.
Darüber hinaus Wir stellen den Wohngruppen weiterhin geistliche Impulse in Video und Leichter Sprache zur Verfügung.

6.
Die Gruppenangebote unserer Offenen Hilfen finden bis auf weiteres nicht statt.
Aktuell wird geprüft ob wir unter Beachtung des Infektionsschutzes demnächst wieder Gruppenangebote durchführen können.

7.
Abgesagt: Sportfest "Gemeinsam in Bewegung" und Friedrichshof Festival.
Nur in "klein": Das Jahresfest

Bis mindestens 31.08.2020 bleiben Großveranstaltungen wie Konzerte, Volksfeste, Sportfeste, Dorf- Straßen- und Weinfeste untersagt. Daher werden das Sportfest und das Friedrichshof Festival dieses Jahr nicht stattfinden. Auch unser Jahresfest wird am 28. Juni nicht wie gewohnt stattfinden. Wir erarbeiten gerade alternative Planungen wie das Jahresfest in kleinem Rahmen stattfinden kann.

 

Besuche wieder möglich - unter strengen Schutzmaßnahmen

Seit dem 18. Mai 2020 sind Besuche unter Einhaltung strenger Schutzmaßnahmen wieder möglich. Unser Ziel ist es, die negativen Auswirkungen der sozialen Isolation von Bewohnerinnen und Bewohnern in unseren Einrichtungen zu lindern und gleichzeitig einen höchstmöglichen Infektionsschutz gewährleisten zu können.

Das ist wichtig, denn unsere Klienten und Klientinnen gehören aufgrund ihres Alters und/oder des Vorliegens von Vorerkrankungen (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes) zu dem Personenkreis mit erhöhtem Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf. Darüber hinaus besteht bei dem Auftreten einer COVID-19-Erkrankung in der Einrichtung aufgrund der gemeinsamen räumlichen Unterbringung, der Teilnahme an gemeinsamen Aktivitäten und der körperlichen Nähe bei pflegerischen Tätigkeiten ein erhöhtes Risiko für eine Infektion. All dies gilt es zu verhindern.

Wer Bewohnerinnen und Bewohner besuchen möchte, wird werden gebeten sich über unser Besuchskonzept zu informieren und sich folgende zwei Merkblätter auszudrucken: "Informationsblatt zu Besuchen" und "Selbstauskunft und Belehrung zu erforderlichen Schutzmaßnahmen".

Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) sind wieder geöffnet

Allerdings noch nicht mit voller Belegschaft. Vor Ort findet die Arbeit unter erhöhten Infektionsschutzmaßnahmen statt, insbesondere in den Bereichen mit Kundenkontakt wie zum Beispiel der Stern Boutique. Die Klienten, die noch nicht vor Ort sind, bekommen Arbeitsmaterial geliefert und Online-Angebote.

Übrigens: Um festzulegen welche Klienten das Angebot annehmen können werden Vorlagen der Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (LAG WfbM Baden-Württemberg) zur Risikoabschätzung für die Klienten und Arbeitsplätze verwendet.

 

Coronavirus -"Was ist das?"- einfach erklärt in diesem Video.

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Regeln zum Schutz von Corona in Leichter Sprache? Hier in Leichter Sprache nachlesen, was getan werden soll.

Aktuelle Corona-Informationen der Stadt Heilbronn gibt es hier.

Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Bundesvereinigung: Telefon 116 117
Die Nummer funktioniert ohne Vorwahl. Sie gilt deutschlandweit und ist kostenlos – egal, ob sie von zu Hause oder mit dem Mobiltelefon gewählt wird. 


Hotline der SLK-Kliniken sowie der Gesundheitsämter der Stadt und des Landkreises Heilbronn: Telefon 07131 4933333


Hotline des Gesundheitsamts im Hohenlohekreis: Telefon 07940 18-888


TelefonSeelsorge Deutschland: Telefon 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder 116 123
Der Anruf ist kostenfrei.


Eltern-Hotline des Kinderschutzbund Kreisverband Heilbron: Mobil 0162 898 77 68
Täglich – auch am Wochenende – erreichbar von 10 Uhr bis 22 Uhr.